Scheidung mit einem Anwalt Oberhausen

Scheidungsanwalt Oberhausen Duisburg

Scheidung mit einem Anwalt Oberhausen Duisburg – Geld sparen bei Scheidung


Eine Scheidung erfolgt in Deutschland ausschließlich beim Familiengericht und vor dem Scheidungsrichter. Macht es da Sinn, einen Scheidungsanwalt Oberhausen Duisburg zu nehmen?

Die familienrechtlichen Vorschriften verlangen zwingend, dass bei einer Ehescheidung mindestens eine Partei durch einen Rechtsanwalt vertreten ist (sog. Anwaltszwang).

Genau hier wird es interessant für die Ehepartner, die einvernehmlich geschieden werden wollen. Also die Ehefrauen und Ehemänner, die keinen Rosenkrieg austragen und die Folgen ihrer Scheidung schon außergerichtlich besprochen und geklärt haben.

Scheidung mit einem Anwalt Oberhausen – geeignete Fälle

Wenn also kein Streit (mehr) über

    • Sorgerecht,
    • Kindesunterhalt,
    • Ehegattenunterhalt,
    • Hausrat und Ehewohnung,
    • Zugewinnausgleich besteht, reicht ein Anwalt für die Einreichung des Scheidungsantrages.
      Das erspart Ihnen die Hälfte der Anwaltskosten und – da diese Kosten den „Löwenanteil“ der Scheidungskosten ausmachen – ca. 40% der Gesamtkosten Ihrer Scheidung.

Einvernehmliche Scheidungen sind oft auch schnelle Scheidungen, insbesondere wenn die Eheleute keine drei Jahre miteinander verheiratet sind oder auf die Durchführung des sogenannten Versorgungsausgleiches – also auf die Teilung der in der Ehezeit entstandenen Anwartschaften für Renten und Pensionen – verzichten. Dieser Verzicht kann für unter 400 € Notargebühren bereits im Vorfeld der Scheidung vereinbart werden.



Ich vermeide als Scheidungsanwalt Oberhausen unnötigen administrativen Aufwand, daher zahlen Sie bei mir nur die gesetzlich vorgeschriebenen Anwaltsgebühren für Ihre Ehescheidung.

Scheidung mit einem Anwalt Oberhausen – Anwalt Scheidung Oberhausen

Bei der einverständlichen Scheidung kann eine Ehe auch grundsätzlich erst nach Ablauf eines Trennungsjahres geschieden werden. Wenn die Eheleute sich einig sind, können sie übereinstimmend einen Trennungszeitpunkt vortragen. Das Gericht übernimmt in der Regel ohne weitere Prüfung die übereinstimmenden Angaben der Eheleute.


Wie sieht der Weg ohne eine einvernehmliche Scheidung aus?

Eine Scheidung ist dann nicht mehr einvernehmlich, wenn die Eheleute sich nicht einigen können. In diesem Fall streiten sie zum Beispiel über den Kindesunterhalt oder den eines Ehegatten. Sie und dann gegebenenfalls auch ihre anwaltlichen VertreterInnen sind so unterschiedlicher Ansicht, dass ein Gericht den Streit entscheiden muss. Vielleicht streiten die Eheleute auch über die Aufteilung des Vermögens. Sie können sich etwa nicht auf einen Wert der ehelichen Immobilie verständigen und benötigen eine gerichtliche Klärung von güterrechtlichen Ansprüchen wie etwas einen Anspruch eines Ehegatten auf Zugewinnausgleich.

In diesem Fall benötigt jeder Ehegatte anwaltliche Unterstützung im Scheidungsverfahren. Das Verfahren selbst verzögert sich erheblich, da zunächst vom Gericht der Sachverhalt zu den entscheidenden Punkten aufgeklärt werden muss und beide Ehegatten ihre rechtlichen Standpunkte vortragen müssen. In manchen Verfahren muss ein Sachverständigengutachten eingeholt werden über den Wert einer Immobilie oder über andere Dinge wie zu Beispiel über den Wert des Unternehmens eines Ehegatten. In diesem Fall verzögert sich das Scheidungsverfahren erheblich und dauert meistens mehrere Jahre. Über diesen ganzen Zeitraum hinweg dauert der Streit zwischen den Ehegatten an. Es kommt nicht zu einer Befriedung. Besonders belastend kann dies für Kinder sein, die den Spannungen ausgesetzt sind. Natürlich führt die streitige Auseinandersetzung auch zu höheren Kosten. Aus all diesen Gründen ist es also immer vorzuziehen, auf eine einvernehmliche Scheidung hinzuwirken.


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