Bewährungswiderruf

Anwalt Strafrecht Oberhausen Mülheim

Bewährungswiderruf

Bewährungswiderruf befürchtet?

Wenn Sie die Befürchtung haben, dass Ihre zur Bewährung ausgesetzte Strafe widerrufen werden wird, sollten Sie unverzüglich einen Anwalt für Strafrecht beauftragen.

Voraussetzungen für einen Bewährungswiderruf

Die Voraussetzungen eines Bewährungswiderrufs sind im Gesetz, in § 56f. StGB abschließend geregelt. Demnach widerruft das Gericht die Strafaussetzung, wenn die verurteilte Person

1. in der Bewährungszeit eine Straftat begeht und dadurch zeigt, daß die Erwartung, die der Strafaussetzung zugrunde lag, sich nicht erfüllt hat,
2. gegen Weisungen gröblich oder beharrlich verstößt oder sich der Aufsicht und Leitung der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers beharrlich entzieht und dadurch Anlaß zu der Besorgnis gibt, daß sie erneut Straftaten begehen wird, oder
3. gegen Auflagen gröblich oder beharrlich verstößt.

Diese Tatbestände lassen auch viel Raum für eine Auslegung. Es ist für Sie von entscheidendem Vorteil, wenn ein Rechtsanwalt, der ausschließlich Ihre Interessen vertritt und sich im Strafrecht auskennt, auf eine Auslegung zu Ihren Gunsten hinwirken kann.

Absehen vom Bewährungswiderruf möglich

Das Gericht sieht von dem Widerruf ab, wenn es ausreicht,

1. weitere Auflagen oder Weisungen zu erteilen, insbesondere die verurteilte Person einer Bewährungshelferin oder einem Bewährungshelfer zu unterstellen, oder
2. die Bewährungs- oder Unterstellungszeit zu verlängern.
Auch um ein Absehen vom Bewährungswiderruf zu erreichen, ist die Einschlatung eines Strafverteidigers sehr empfehlenswert.

Ablauf des Widerrufverfahrens

Die Staatsanwaltschaft beantragt den Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung, wenn sie der Auffassung ist, dass die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Sodann erhält die verurteilte Person ein Schreiben des Gerichts, in dem Gelegenheit gegeben wird, sich zu äußern. Spätestens jetzt sollte ein Anwalt für Strafrecht eingeschaltet werden, der Ihre Interessen vertritt. Macht die Person nämlich keinen Gebrauch vom Äußerungsrecht, so kann es passieren, dass das Gericht einen Beschluss erlässt, in dem der Widerruf der Strafaussetzung beschlossen wird.

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